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10 Fragen und 10 Antworten

Ein Strategiepapier von Gesine Lötzsch für die "Elgersburger Runde" von Geschäftsführendem Parteivorstand, Landesvorsitzenden, Fraktionsvorsitzenden und Präsidium des Bundesausschusses der LINKEN -Weiterlesen

Herzlich willkommen bei der Kleinblittersdorfer-Linken!

Liebe Leserin, lieber Leser, herzlich willkommen auf der Internetseite der Kleinblittersdorfer-Linken. Als einzige Partei an der Saar hat DIE LINKE von Anbeginn Neuwahlen gefordert. Nun mussten die anderen Parteien einsehen, dass stabile Mehrheiten nur über einen Urnengang der Saarländerinnen und Saarländer möglich sind. DIE LINKE wird sich in den nächsten Tagen und Wochen programmatisch, organisatorisch und personell auf den Wahltermin einstellen. Einen Politikwechsel und verläßliche Mehrheiten wird es nur mit Oskar Lafontaine und der Linken geben. Ich lade Sie recht herzlich dazu ein, diese spannende Zeit mitzugestalten und DIE LINKE im Wahlkampf zu unterstützen. Ihr Mario Bender, Gemeindeverbandsvorsitzender.

Gemeinderatssitzung 6.3.2012

Haushaltsrede zur Haushaltssatzung 2012

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Gäste,

Die Fraktion DIE LINKE kann der Haushaltssatzung 2012 nicht zustimmen. Im Haushaltsplan für 2012 ist keine Investition zur Erhaltung unseres kommunalen Schwimmbades erkennbar. Dies ist nach unserer Auffassung der Beginn einer Schließung des Schwimmbades durch die Hintertür. Wenn man Bürgerinnen und Bürger nach dem Favoriten ihrer Freizeitgestaltung befragt, ist Schwimmen die Top-Sportart. Schwimmen ist ein Stück Lebensqualität. Wasser ist das Medium für mehr Fitnessangebot und fördert nachhaltig die persönliche Gesundheit. Die Saarlandtherme ergänzt  zwar in einem breiten Angebot die Gesundheitsförderung durch Wasser, aber auch die Bewegung gehört dazu. In der Saarlandtherme ist es nicht möglich, ein sportliches Schwimmen zu betreiben, geschweige denn, haben wir dort die Möglichkeit Schulschwimmen anzubieten. DIE LINKE fordert die Verwaltung auf zu handeln, und nicht durch Untätigkeit unser kommunales Bad verfallen zu lassen. Wir fordern eine Studie, die aufzeigt, wie wir in ein Kombi-Bad im Verbund mit einer Attraktivitätssteigerung investieren können. Die Gemeinde hatte 1 Million Euro für die Saarlandtherme, also sollten wir auch in unserer eigenes kommunales Schwimmbad investieren. Wir bedanken uns bei der Verwaltung für die geleistete Arbeit bei der Erstellung der Haushaltssatzung.

 



Aktuelles aus dem Land
13. Mai 2012 Landesverband

Rolf Linsler: "NRW-Wahl ist herber Rückschlag für DIE LINKE“

Der Landesvorsitzende der Saar-Linken, Rolf Linsler, nennt die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen "einen herben Rückschlag für DIE LINKE“. Es sei sehr bedauerlich, dass jetzt ausgerechnet in einem Bundesland, in dem fast 1,6... mehr

 
12. Mai 2012 Regionalverband

Gerichtsurteil zu Elterngeld verfestigt Kinderarmut - Sozialgericht schafft Familien zweiter Klasse

Mit heftiger Kritik hat DIE LINKE. im Regionalverband Saarbrücken auf eine gestern veröffentlichte Entscheidung des saarländischen Sozialgerichtes reagiert, wonach die Anrechnung des Elterngeldes auf Hartz-IV-Leistungen mit dem... mehr

 
11. Mai 2012 Aus dem Bundestag

Yvonne Ploetz (MdB): Schlecker-Beschäftigte werden alleine gelassen

die Vermittlung der über 10.000 Ende April gekündigten Schlecker-Beschäftigten stockt. Auch im Saarland. Wie eine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE bei der Bundesagentur für Arbeit nach den neuesten Zahlen vom 9.Mai 2012... mehr

 
6. Mai 2012 Landesverband

Rolf Linsler: "Wahl in Schleswig-Holstein für DIE LINKE ein Rückschlag, aber wir geben nicht auf“

Zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein erklärt der Landesvorsitzende der Saar-Linken, Rolf Linsler: "Natürlich sind wir mit diesem Ergebnis nicht zufrieden. Aber man muss bedenken, dass solche Wahlgänge immer auch Momentaufnahmen... mehr

 
4. Mai 2012 Aus dem Bundestag

Yvonne Ploetz: Bundesregierung lässt Hebammen im Regen stehen

"Die Bundesregierung sieht seelenruhig zu, wie ein ganzer Berufsstand nach und nach verschwindet. Sie lässt Hebammen mit existentiellen Überforderungen einfach im Regen stehen", so Yvonne Ploetz, frauenpolitische Sprecherin der... mehr

 

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